5G Mobilfunkstandard: Der Hamburger Hafen testet neue Technologie

Mehr Tempo, mehr Zuverlässigkeit: Während der LTE-Ausbau in Deutschland weiter voranschreitet, nimmt der neue 5G-Mobilfunkstandard immer mehr Form an. Ein erster Test soll bald im Hamburger Hafen starten.

Der neue Mobilfunkstandard kommt

5G Mobilfunkstandard: Der Hamburger Hafen testet die neue TechnologieMomentan beherrscht noch LTE, auch bekannt als 4G, den Mobilfunksektor. Doch der neue Standard 5G steht bereits in den Startlöchern. Bereits ab dem Jahr 2018 ist ein umfangreicher Test der neuen Technologie geplant. Unter anderem soll hier natürlich herausgefunden werden, welche Möglichkeiten der neue Standard bietet. Für den Test wird jedoch nicht eine Stadt oder ein Stadtteil mit schnellem Internet versorgt, ein etwas außergewöhnlicher Ort ist Schauplatz des ersten Tests. Denn der erste Testlauf von 5G findet im Hamburger Hafen statt.

Allerdings dient auch hier der neue Standard nicht für einen flotten Ausflug ins Internet. Vor allem für die Steuerung wichtiger Anlagen und zum Erfassen und Analysieren wichtiger Daten kommt 5G im Hamburger Hafen zum Einsatz. Der Hafenbetreiber oder auch die Menschen im Hafen haben keinen Zugriff auf die Anwendungen.

Das neue Potenzial von 5G

Hamburger HafenDer erste Test ist auf eine Dauer von zwei Jahren ausgelegt. In dieser Zeit wird dieser auf Herz und Nieren geprüft. Der Hamburger Hafen gewinnt hierdurch deutlich an Popularität, denn unter anderem gibt der Test die Möglichkeit, bei der Gestaltung des neuen Standards aktiv Einfluss zu nehmen. Gleichzeitig bedeutet der Test auch einen technischen Vorsprung gegenüber anderen Konkurrenten.

Mit zwei leistungsstarken Sendeanlagen auf dem Hamburger Fernsehturm wird das nötige 5G-Netz aufgebaut, weitere kleine Antennen im Hafen folgen und sind für eine zuverlässige Reichweite und Übertragung obligatorisch. Bereits heute wird der neue Standard als willkommene Abwechslung zum Glasfasernetz betrachtet, die Datenübertragung erfolgt hierbei um ein Vielfaches schneller, als es bisher mit LTE möglich ist. Schnelle Reaktionszeiten sowie höchste Zuverlässigkeit runden das Konzept von 5G ab.

Übrigens: Simultan nimmt natürlich auch die Erprobung für den alltäglichen Einsatz weiter Form an. So findet unter anderem in Venedig ein 5G-Test für den Tourismus statt.


Ausweispflicht bei Prepaid SIM-Karten – Warum eigentlich?

Kaufen, freischalten und nutzen, so einfach war bisher der Kauf einer neuen Prepaid SIM-Karte für das Smartphone. Diese Zeiten sind allerdings vorbei, denn seit der Mitte des Jahres gibt es eine Ausweispflicht beim Kauf neuer SIM-Karten. Aber warum ist die Ausweispflicht in Deutschland eingeführt worden?

Der Ausweis: Der Schlüssel zur neuen SIM-Karte

Die Verfügbarkeit der SIM-Karten hat sich nicht verändert, auch weiterhin ist der Kauf in Supermärkten, in Drogerien oder auch über das Internet natürlich gar kein Problem. Allerdings ist der eigentliche Kauf deutlich erschwert. So muss nun zweimal der eigene Ausweis zum Einsatz kommen, bevor die gewohnte Verwendung im Smartphone oder im Tablet starten kann. So verlangen die Händler bereits beim Kauf das Vorzeigen des eigenen Ausweises, zur erstmaligen Identifizierung.
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Ist der Ausweis gerade nicht zur Hand, ist auch der Kauf nicht möglich. Auch bei der eigentlichen Registrierung, nach der erst die eigentliche Freischaltung erfolgt, wird der Ausweis immer benötigt. Allerdings reicht hier nicht die einfache Angabe der wichtigsten Daten, es ist eine persönliche Verifizierung nötig.

Experten-Tipp: Die schnellste und bequemste Wahl ist hierbei die Webcam, mittels entsprechendem Dienstleister erfolgt dann die Bestätigung. Erst dann ist eine Verwendung der SIM-Karte möglich.

Online Identifikation am Beispiel der Telekom

Welchen Zweck erfüllt die Registrierung?

Für die potenziellen Kunden bedeutet die neue Änderung vor allem sehr viel Aufwand, sowohl beim Kauf wie auch bei der anschließenden Freischaltung über das Internet oder auch per Telefon. Allerdings steht hinter diesem neuen Anti-Terror Gesetz auch ein Sinn. Eigentlich soll mittels der neuen Verifizierung der Missbrauch von Prepaid-Karten verhindert werden.

Diese waren vor allem für Kriminelle eine sehr beliebte Wahl, da eben keine Nachverfolgung und persönliche Zuordnung möglich war. Der tägliche Wechsel der Karte für wenig Geld, innerhalb weniger Minuten, all dies ist kein Problem gewesen. Diese Zeiten sind allerdings vorbei, zumindest in der Theorie.

Denn das große Problem: Die neue Regelung gilt nur innerhalb Deutschlands, in den restlichen Ländern der Europäischen Union ist der Kauf einer Prepaid-Karte ohne Ausweis weiterhin möglich. Zudem befürchten viele Händler deutliche Einbußen beim Umsatz.

Der größte Vorteil, nämlich die unkompliziert und freie Verwendung der Handykarte, geht mit dem neuen Gesetz vollkommen verloren. Unzählige Nutzer werden sich gerade den spontanen Kauf überdenken und sich nach einer anderen Alternative umschauen. Denn: Mittlerweile ist der Abschluss eines normalen Vertrages leichter und schneller erledigt als der Kauf und die Aktivierung einer neuen SIM-Karte.

Übrigens: Auch die aktuellen Diskussionen rund um den Terrorismus haben die aktuelle Entwicklung begünstigt, auch dieser soll mit der neuen Gesetzgebung eingeschränkt werden.


Handyvertrag kündigen – Vorlage und Vordruck

Handyvertrag Kündigung - VorlageDer Handymarkt ist einem extrem schnellen Wandel unterworfen. Die verschiedenen Anbieter werden nicht müde, sich mit neuen Tarifen, angepasst an die ständig neuen Möglichkeiten, die durch die neuen Handys geboten werden, zu unterbieten. Ein Tarif, der heute noch in Bezug auf Preis und Leistung wegweisend ist, gehört in einem halben Jahr schon der Vergangenheit an. Vor diesem Hintergrund tendieren Verbraucher dazu, ihren Handyvertrag zu kündigen, und wann immer es geht, an die neuen Bedingungen anzupassen.

Handyvertrag kündigen – das sollten Sie beachten

Wer sich für einen neuen Anbieter entschieden hat, kündigt seinen bestehenden Vertrag natürlich. Ein böses Erwachen gibt es allerdings, wenn die Kündigungsfrist verstrichen ist, und man ein weiteres Jahr an seinen Anbieter gebunden ist. Um Kündigungsfallen zu vermeiden, gibt es ein paar Tricks.

1. Kündigen Sie ihren Handyvertrag vorsichtshalber direkt im Anschluss an den Kauf. So verhindern Sie, dass Sie eine Kündigungsfrist versäumen. Dies passiert leicht, da Handyverträge für die erste Phase auf zwei Jahre abgeschlossen werden, und sich erst danach stillschweigend um jeweils ein Jahr verlängern.
2. Nutzen Sie, um den bestehenden Handyvertrag zu kündigen, eine Vorlage. Damit vermeiden Sie, dass für die Gültigkeit der Kündigung mögliche relevante Daten vergessen gehen. Eine entsprechende Vorlage finden Sie hier.
3. Wer zum Handyvertrag kündigen einen Vordruck verwendet, vergisst auch nicht, auf die schriftliche Kündigungsbestätigung zu bestehen.

Diese Vorlage nutzen und hier herunterladen:

–>> Download Kündigung Handyvertrag (PDF)
–>> Download Kündigung Handyvertrag (Word)

Vertrag kündigen – Boni sichern

Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass Anbieter von Handyverträgen Kunden nur ungerne ziehen lassen. Dieser Sachverhalt hat für Verbraucher durchaus positive Auswirkungen. Die Anfrage, in einen anderen Tarif zu wechseln, wird schon einmal negativ beschieden. Eine Kündigung dagegen führt häufig zu einem Rückruf durch den Anbieter, welcher den Kunden halten möchte. In diesem Fall werden auch Konditionen zugesichert, welche Sie als Kunde andernfalls nicht erhalten hätten.

Bestehen Sie aber auf jeden Fall auf die schriftliche Bestätigung eventueller Sonderkonditionen, andernfalls senden Sie, um den Handyvertrag zu kündigen, das personalisierte Muster noch einmal ab und vermerken Sie darin, die auf Grund der Kündigung gemachten, aber nicht bestätigten Zusagen. Der Mobilfunkmarkt war in Bewegung, ist immer noch in Bewegung und wird es auch langfristig bleiben. Den Nutzen aus dieser Entwicklung haben am Ende die Verbraucher.

–>> Handyvertrag Kündigungsfrist – Worauf achten?


Handyvertrag Kündigungsfrist – Worauf achten?

Handyvertrag KündigungsfristBei Handyverträgen gibt es bekanntermaßen zwei Varianten. Zum einen werden Prepaid-Tarife ohne Vertragsbindung angeboten, zum anderen sogenannte Laufzeittarife. Diese sind in der Regel zunächst einmal für zwei Jahre gültig. Wer sich an einen Tarif mit dieser Dauer bindet, sollte zum einen wissen, dass er für die nächste Zeit von den Veränderungen am Markt nicht profitieren wird, zum anderen sollte der Zeitpunkt für das Einhalten der Kündigungsfrist nicht aus den Augen gelassen werden.

Bei einem Handyvertrag die Kündigungsfrist beachten

1. Im Grunde gilt für alle Handyverträge, unabhängig davon, ob man mit dem Anbieter zufrieden ist oder nicht, den Vertrag rechtzeitig und auf jeden Fall zu kündigen.

2. Hintergrund ist, dass sich die Kostenspirale für mobiles Internet und mobiles Telefonieren kontinuierlich nach unten dreht.

3. Wenn Sie einen Vertrag mit Laufzeit haben, werden Sie feststellen, dass es während der Vertragsdauer schon wieder wesentlich günstigere Angebote gibt.

4. Handyverträge laufen in der Regel zwei Jahre mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Laufzeitende. Haben Sie den Vertrag zu einem beliebigen Tag im Monat abgeschlossen, kann es schon sein, dass dieses Datum in Vergessenheit gerät.

5. Mobilfunkanbieter sind hier nur wenig kulant, können sie aktuell zu teure Verträge doch weiter fortführen.

6. Die beste Lösung ist, den Vertrag bereits bei Beginn zu kündigen. So stellen Sie sicher, dass Sie die Handyvertrag Kündigungsfrist einhalten, und mit Laufzeitende von den Tarifneuerungen profitieren können.

Prepaid-Karten bedürfen keiner Kündigung

Hatten Sie sich im Vorfeld für einen Prepaid-Tarif entschieden, so ist hier eine Kündigung nicht notwendig. Die Karte ist zwar mit einem Guthaben aufgeladen, wird jedoch einfach nicht genutzt. Nur im Falle einer Rufnummernmitnahme muss das entsprechende Guthaben für die Portation vorhanden sein. Diese Kosten, in der Regel 25 Euro, werden von dem neuen Anbieter erstattet.

Die sofortige Vertragskündigung bei einem Laufzeittarif erspart im Zweifelsfall viel Ärger und sollte auf jeden Fall schriftlich und per Einschreiben erfolgen. Der Anbieter muss die Kündigung und den Termin des Vertragsendes bestätigen, andernfalls haben Sie keinen Nachweis, dass die Kündigung akzeptiert wurde. Kaum ein Markt in Deutschland erfährt eine solche Fluktuation wie der Markt der mobilen Kommunikation, Kündigungen sind heute an der Tagesordnung und Verbraucher profitieren vom Anbieterwechsel.

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Handykarten als beliebte Lösung

Heutzutage liegt es auf der Hand, dass eine Handykarte eine besonders beliebte und vorteilhafte Lösung ist. Mittlerweile kommt niemand mehr ohne seinen treuen Begleiter, dem Smartphone aus. Daher macht es Sinn, eine gute SIM Karte einzusetzen, um den entsprechenden Tarif sinnvoll zu nutzen und nicht zu viel Geld dafür zu bezahlen. Kein einziger Euro muss zu viel ausgegeben werden, wenn der passende Tarif zur Prepaid Karte angeglichen wird.

Tarife können mit Guthaben aufgeladen werden

Es macht also Sinn, sich zu erkundigen, woher eine Prepaid Karte oder SIM Karte kostenfrei erhältlich ist. In der Regel muss diese ohnehin aufgeladen werden, wenn das Guthaben langsam zur Neige geht. An jeder Tankstelle kann man den entsprechenden Code für das Guthaben kaufen, um die Guthabenkarte wieder voll zu machen. Die größten Anbieter, wie zum Beispiel Vodafone, Telekom oder O2 sind die Giganten unter den Anbietern, andere haben aber auch etwas im Repertoire für Prepaid Karten. Auch eine Guthabenkarte, bzw. eine aufgeladene Karte eignet sich hervorragend als Geschenk für Geburtstage oder Weihnachten.

Übersichtliche Gegenüberstellung von Handykarten
Die Mobilfunkbranche ändert sich monatlich, bzw. sogar wöchentlich. Umso wichtiger ist es, den Preiskrieg zu verfolgen und als Konsument immer auf der richtigen Seite zu stehen.
Djeweiligen Vertragsangebote können flexibler durch die Prepaid Lösungen genutzt und in Anspruch genommen werden. Diverse Portale haben sich auf Handytarife spezialisiert und berichten dort auf ihrem Internetauftriff über solche Tarife. Als Beispiel gilt ca. handytarife.de oder check24.de. So weiß der Nutzer, was im Moment als angesagt gilt.
Smartphone Tarife

Gigantische Auswahl

Legt man extremen Wert auf Kostenkontrolle (hier eine App dafür), ist man mit einer Prepaid Karte gut beraten. Es muss also keine Vertragslösung mehr gewählt werden, denn mit einer Prepaid Karte behält man alles im Blick. Keine andere Handykarte ist allerdings so umfangreich, wie die Prepaid Karten, wenn es aus der Sicht des Konsumenten betrachtet wird.